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Donnerstag, 21. April 2016

Ohne Hunde ist ALLES doof!

Ohne Hunde ist alles doof…

Ich weiß noch, wie es war, als wir keinen Hund mehr hatten.

Damals, als unsere  Gefährte den Weg alles Irrdischem gehen musste.

Dorthin, zu den grünen Wiesen, hinter die Regenbogenbrücke,

wohin wir sie nicht begleiten konnten. Wir waren allein!

Zum ersten Mal seit vielen Jahren. Verloren im Universum!

Sam & Sami & Lusi  (c) K. Wittmann



Heulend saßen wir hier in der nun so leeren Wohnung. Ausgestorben, leer, einsam. Das Schlimmste

ist das Nachhausekommen! Überall seit ihr …

und doch nicht mehr hier.

Das erste, was von meiner Mutter kam

„Jetzt genießt erst mal das Leben! Gönnt euch was! Und holt euch nicht gleich wieder einen Hund!“

Sie meinte es gut, ganz klar, hatte sie doch die letzten Wochen und Monate gesehen,

wie sehr uns ihre Krankheit in Anspruch nahm.

„Fahrt mal in Urlaub! Das tut euch gut!“ Urlaub…

Fee & Nelly & Sam & Sami & Lusi (c) K. Wittmann



Hä? Jetzt? Ich weiß nicht, wie lange ich nicht vor die Tür ging, weil ich dauernd heulen musste.

Verschwollen, appetitlos, müde, traurig schleppte ich mich durch die Tage.

„Gehen wir doch mal Spazieren! Die Sonne scheint so schön!“ Was? Ich? Spazieren?

Die Sonne scheint? Wieso scheint eigentlich die Sonne? Wie kann sie lachen?

Alles grünt und sprießt draußen… Es ist Frühling! Ich verkrieche mich, möchte, dass es regnet,

dunkel und grau ist… So, wie ich mich fühle! Ich will nicht spazieren gehen!



Lusi (geb Dez 1998  verst. Januar 2013 )(c)K. Wittmann


OHNE Hund! Bei jedem Schritt würde ich sie sehen, bei jedem Hund, dem wir begegnen,

wieder in Tränen ausbrechen. Niemals!


„O.K. Dann in die Stadt! Shoppen. Irgendwas Schönes! Dann einen Kaffee trinken.

Draußen sitzen. Leute beobachten! Das hast du doch immer gesagt, gefällt dir!

“ Shoppen? Nein, ich brauche nichts. Will nichts! Will keine lachenden Leute sehen.

Keine Hunde! Laufe rum, wie in Trance!


Der Kaffee schmeckt fad! Alles ist fad. Wie durch Nebel schaue ich die Leute an…

Ich höre, dass sie reden, verstehe kein Wort. Da ist nur er und da ist nur sie

immer wieder vor meinen Augen. Wäre sie jetzt hier!

Wir würden durch den Wald streifen, nur wir drei, anstatt hier zu sitzen und

Leute um mich zu haben, die mir nichts bedeuten…



Lusi & Sami  Wurfgeschwister (c)K.Wittmann


Alles hat irgendwie seinen Sinn verloren. Urlaub, Leben genießen…

Was heißt eigentlich Leben genießen? Alles, was ich mir vornahm, mal zu machen,

wenn ich keinen Hund habe, weil mit Hund schwierig, interessiert mich plötzlich nicht mehr!

Ich kann mich nicht mehr freuen… Meine Augen füllen sich schon wieder mit Tränen…

Verloren in diesen Gedanken und meinem Schmerz sehe ich mir euer Bild in meinem Geldbeutel an, damit ihr immer bei mir bist. Es ist ganz warm und ich spüre ein Ziehen in meinem Herzen. Ein Drängen, eine Sehnsucht…






Fee ist ihnen gefolgt 1,5 Jahre später(c)K.Wittmann
Ohne Hunde und Katzen ist das Leben Doof

Januar 2014 haben wir uns Nelly geholt . Hier geht es zu ihrer Webseite  Nelly die Fluse 

Donnerstag, 14. April 2016

Schlafplatz

Charlie (c) K. Wittmann
"Lass ihn spielen und toben, dann ist er abends müde" – ein typischer Satz, wenn es darum geht, den Schlaf eines Hundes zu fördern. Und tatsächlich – körperliche Auslastung trägt zu einem erholsamen Hundeschlaf bei; doch nicht immer genügt dies, damit der Vierbeiner nachts zur Ruhe kommt. Diese 5 Tipps helfen Ihrem Hund dabei, besser zu schlafen.

 Schlaf ist für Tiere genauso wichtig und unersetzlich, wie für uns Menschen! 

Hunde brauchen meist etwas mehr Ruhestunden, als Menschen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass der Hund wirklich zur Ruhe kommen kann und einen entspannten Schlaf hat.

Hierbei kann man seinen Liebling sehr wohl unterstützen und durch bestimmte Handelsweisen den Schlaf des Tieres soger verbessern.

Körperliche und geistige Auslastung!

Die körperliche Auslastung spielt eine wichtige Rolle für gesunden Schlaf. Wer tagsüber viel rennt und spielt, ist abends erschöpft und freut sich auf die wohlverdiente Entspannung. Tatsächlich ist es so, dass körperliche Auslastung zu einem erholsamen Schlaf beiträgt. So können Sie mit Ihrem Hund zum Beispiel  Nasenarbeit , Mantrailing , Clickertraining , Fährtentraining oder Hundesport wie Dogdancing versuchen – hier sind nicht nur Muskeln, sondern auch der Kopf gefordert.

Geistige Aktivität ist jedoch auch wichtig. Das Gehirn sollte tagsüber gut trainiert werden. Dies funktioniert hervorragend durch abwechslungsreiches Training. Es ist sinnvoll seinem Liebling ab und zu neue Tricks beizubringen, denn das ist nicht nur unterhaltsam, sondern zusätzlich förderlich für geistige Gesundheit und im Endeffekt auch einen gesunden Schlaf.




Ein idealer Schlafplatz

Hunde brauchen einen schönen Schlafplatz. Dabei legen sie weniger Werf auf Deko und Muster, doch es sollte auf jeden Fall bequem, weich und warm sein! Darüber hinaus ist der geeignete Ort für den Hundekorb oder das Hundebett , eine ruhige Stelle mit wenig Störfaktoren in der Nähe.

Eine gute Schlafumgebung schaffen

Ein abgedunkelter Raum wirkt sich auch positiv auf den Hundeschlaf aus! Des Weiteren ist es sinnvoll aktiv Stör- und Knallgeräusche zu vermeiden, damit der bereits schlafende Hund nicht gewaltsam aus seinen Träumen gerissen wird. Stress kann sich bei Hunden auch in Form von Schlaflosigkeit äußern und langfristig negative gesundheitliche Folgen haben!


Nelly die Fluse  (c) K. Wittmann


Abendliche Routine einrichten

Damit der Vierbeiner nicht nachts in der Gegend herum streunert, sollte man eine abendliche Routine einführen. Ein sinnvolles Ritual ist hierfür das abendliche Gassigehen kurz vor dem Schlafen. Hierbei kann sich der Hund kurz erleichtern und kann anschließend die Nacht besser durchschlafen.

Gesundheitliche Probleme ausschließen

Schlafprobleme können das Symptom einer Krankheit sein und auf Dauer zusätzlich der Hundegesundheit schaden. Falls weitere Symptome hinzukommen, wie z.B. Appetitlosigkeit und Schmerzen, sollte man sich an einen Tierarzt wenden und den Hund untersuchen lassen!

Donnerstag, 7. April 2016

Autorenpoträt : Maja Nowak

Maike Maja Nowak, frühere Liedermacherin, geboren in Leipzig, lebte von 1991-1997 als Selbstversorgerin mit einem freilebenden Hunderudel in Russland.

Deren Beobachtung bildete die Ausgangsbasis für ihre heutige Arbeit als Wegbereiterin für Mensch-Hund-Kommunikation. Sie verwendet dabei nur die Herangehensweisen der Hunde selbst und brachte diese in eine menschliche Übersetzung und Handhabung.
Seit 2007 lehrt sie in ihrem Berliner Dog-Institut, wie Hunde ohne Gewalt oder Bestechung zu führen sind. Sie ist psychologische Heilpraktikerin für Menschen und verbindet dieses Wissen.
Ihr Wissen über Hunde, um Menschen und Hunde in ihren Kompetenzen zu stärken und füreinander zu Helfern zu machen .
Ihr Credo: „So wie Hunde Führung durch die zivilisierte Menschenwelt benötigen, benötigen Menschen Hilfe, um zu ihren natürlichen Sinnen und zur Natur selbst zurück zu finden.“

Maja Nowak ist Autorin der drei Bestseller: “Wie viel Mensch braucht ein Hund”, “Wanja und die wilden Hunde”, “Die mit dem Hund tanzt”.






 Ein Hund ist von Natur aus vollkommen –
wenn er auch oft nicht perfekt zu unseren Erwartungen passt.

Das gilt auch für Menschen: Auch wir erfüllen oft nicht die Anforderungen unseres modernen Lebens und sind dennoch vollkommene Wesen, solange wir im Einklang mit unserer Natur stehen.

Maja Nowaks Erlebnisse mit dem Leithund Raida stehen im Zentrum dieses Buches und machen deutlich, wie Hunde uns lehren können, unsere Wahrnehmung zu schulen und zu dem zurückzugehen, was in jedem von uns vollkommen ist.

Samstag, 2. April 2016

Buchtip : Vom Welpen zum Senior

Reiseleiterin Sophie Strodtbeck nimmt Sie mit auf eine ebenso informative wie emotionale Reise durch das Hundeleben.
Los geht es mit dem sanften Start, weiter über die wilden Serpentinen der Pubertät. Mit dem erwachsenen Hund wird ruhigeres Fahrwasser erreicht, bevor es heißt »Fertig machen zur Landung«. Zwischenstopps auf der Route sind unter anderem die verschiedenen Persönlichkeiten der Reisegruppe, das Animationsprogramm und der Reiseproviant.
Die Koffer sind prall gefüllt mit viel Wissen, aber mindestens ebenso vielen Emotionen.
Die Autorin stellt selbst komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich dar.
Ihre eigene Hundemeute sorgt dafür, dass die Reise niemals langweilig wird, da sie die Fakten zum Verhalten des Hundes mit Humor und Leben füllen. Und am Ende wird die Reise - wie immer - viel zu schnell zu Ende sein.

Hier ein Auszug :

 Ich wundere mich, dass meine Hunde noch leben, obwohl sie ständig unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt sind. Zumindest lässt der Blick auf Facebook das vermuten: Warnungen, soweit die Pinnwand reicht.

Dürfen sie nicht ans Wasser, ist das gefährlich, weil sie überhitzen.
Dürfen sie ins Wasser, droht die „Wasservergiftung“, habe ich heute gelesen.
Außerdem dürfen sie ab heute nicht mehr selbst entscheiden, wo sie am liebsten liegen. Denn sie liegen auch bei diesen Temperaturen gerne mal in der Sonne. In Zukunft werde ich sie bei diesem Wetter einsperren und auf dem kalten Fliesenboden fest tackern, das Risiko ist einfach zu hoch. Das dürfen sie keinesfalls selbst entscheiden. Weil man sie ja auch auf keinen Fall mit einem nassen Handtuch abkühlen darf, denn auch das ist gefährlich! Oder habt Ihr noch nie was vom Hitzestau gehört?

Noch dazu: was soll man denn tun, wenn der Hund sich durch ein Handtuch oder Wasser in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet? Tierarzt? Der ist ja das nächste Risiko, er will ja schließlich nur seine Urlaubskasse auffüllen.

Mindestens tierschutzrelevant ist auch die Tatsache, dass ich beim Spaziergang nicht 5 Liter Wasser für die Hunde mitschleppe, ja, noch nicht einmal zwei. Und auch für mich keines. Wie wir alle das bisher überlebt haben, ist mir ein Rätsel. Aus Pfützen trinken ist ja nun auch keine Alternative, denn da lauert die Leptospirose. Dagegen könnte man impfen, wenn man seinen Hund kurz und schmerzlos töten möchte…

Aber wir gehören sowieso zu den ganz Harten, gehen wir doch ohne mobilen OP spazieren.
Ich traue mich nicht mehr, meine Hunde zwei Minuten im herunter gekühlten, im Schatten geparkten Auto zu lassen, um bspw. an der Tanke kurz zu bezahlen, aus Angst, dass ein „besorgter Bürger“ mir die Scheiben einschlägt und den Beagles in die Freiheit verhilft, wo die nächste Gefahr droht: heißer Asphalt.

Und im Winter? Erfrierungen sind nicht zu unterschätzen und offenbar treten sie oft zum Teil schon nach 3 Minuten im kalten Auto auf. Wohin mit dem Hund? Am besten immer zuhause lassen, da ist es ein bisschen sicherer. Wenn da nicht der weiße Lieferwagen vor dem Haus stünde….
Sie fressen rohes Fleisch – um Gottes Willen, was da alles passieren kann!
Und sie fressen Fertigfutter, sogar mit Getreide – wie haben sie das so lange überlebt?
Das Schlimmste kommt noch: meine Hunde bekommen auch Essensreste. Die lieben sie, trotz aller Warnungen, dass gewürztes Essen den Magen schädigt. Aber wer Hundefutter samt Packung und Karton frisst, ist sowieso dem Tode geweiht!
Sogar chinesische Kauartikel haben sie schon bekommen...
Und dann der ständige Futterwechsel - das kann nicht gut gehen!
Neulich hat Meier in suizidaler Absicht sogar eine Weintraube gefressen.
Manchmal müssen sie sogar vor einem Laden fünf Minuten auf mich warten.
Dafür dürfen sie nicht mehr in den Wald, weil da Aujeszky droht und da Stöcke liegen, an denen sie sich pfählen könnten. Zu viel Risiko möchte ich dann doch nicht eingehen.
Wiese als Alternative? Fehlanzeige! Die Grannen lauern überall. Dazu der Riesenbärenklau, ein TOTschlagargument gegen Wiesen und Bäche gleichzeitig. Stadt? All die Abgase…
Hunde zuhause lassen? Auch keine Alternative. Sie erkranken ja sofort psychisch, wenn sie nicht täglich ihre 3h-Runde laufen, vielfache Sozialkontakte haben und anschließend Agility oder Obedience machen.

Und dann all die Impfungen und Entwurmungen. Wo ist der Tierschutz, wenn man ihn mal braucht?!
Von den Zecken gar nicht zu reden! Macht man was drauf, ist man ein Tierquäler, weil das ja schließlich den Hund vergiftet. Macht man nichts drauf, wird man überall auf die Gefahren von durch Zecken übertragenen Krankheiten gewarnt. Die Borreliose lauert schließlich überall, von Babesiose und Co gar nicht zu reden.

Was tun? Karotten gegen die Würmer? Carotinvergiftung!
Mikroorganismen gegen die Zecken? Zu gefährlich für die Zecken!
Bernsteinketten? Könnten verschluckt werden, man weiß ja nie. Dazu die Gefahr, sich am Bernsteinhalsband zu strangulieren…

Ja, meine Hunde haben manchmal Zecken. Es sind Hunde. Und sie leben unglaublicherweise noch.
Die Kastration… nein, ich höre schon auf! Denn für das Dilemma, entweder als verantwortungslose Vermehrerin abgestempelt zu werden, und dazu noch in Kauf zu nehmen, dass meine Hündin bereits vor der ersten Läufigkeit von einem Mammatumor dahin gerafft wird, oder aber intakte Hunde, die dann auf jeden Fall hypersexuell sind, mein eigen zu nennen, habe auch ich noch keine Lösung gefunden.

Sie werden am Halsband geführt – wie lange wird das gutgehen, ohne dass bleibende Schäden entstehen? Aber ihnen ein Geschirr anzuziehen, traue ich mich auch nicht mehr, denn das schränkt die Bewegung der Schulter ein und sitzt nie gut. Und dann gleich das Nächste: welche Leine woran befestigen? Momentan laufen sie auch an der langen Leine am Halsband, aber das kann so keinesfalls bleiben, auch wenn sie da nicht rein knallen.

Was tun? Gasluftballons an den Ohren befestigen? Dann wären sie wenigstens nicht mehr den ständigen Erschütterungen durchs Laufen ausgesetzt.

Und dann die Erziehung! Alle sind „Nein!“-traumatisiert, was eine erlernte Hilflosigkeit nach sich zieht, die ihresgleichen sucht. Auf der anderen Seite haben sie so viele Freiheiten, dass die Gefahr der Übernahme der Strodtbeck-Herrschaft nicht von der Hand zu weisen ist. Und überhaupt: eine Mehrhundehaltung, in der Hunde kleine Konflikte alleine austragen? Wie verantwortungslos!

Piccolo gehört sowieso zu einer Risikogruppe: er spielt einerseits mit Doggen und wird andererseits sogar auf den Arm genommen, um ihn aus der Schusslinie zu bringen. Dass er inzwischen fast neun ist, scheint ein glücklicher Zufall zu sein, denn mit rechten Dingen kann das nicht zugehen.
Dazu kommt, dass er im Winter ohne Mantel unterwegs ist. Ein Hoch auf die Klimaerwärmung, sonst wäre er schon längst irgendwo festgefroren…

Aber auch bei den anderen: sie sind der ständigen Gefahr von Sozialkontakten ausgesetzt, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Sie hatten sogar schon mal an der Leine Kontakt mit Artgenossen…
Und dadurch, dass sie alle vier jeweils 4 Beine haben, steigt das Risiko einer Fraktur an den Gliedmaßen ins Unermessliche, um den Faktor 16, um genau zu sein. Warum gibt es keine Warnungen? Das Risiko ist schließlich unkalkulierbar!

Es reicht ja schon, dass die Beaglefraktion aufgrund ihrer Schlappohren dem ständigen Risiko von Ohrenentzündungen ausgesetzt ist.
Und dann steht da noch dieser weiße Lieferwagen vor dem Haus…
Ach ja: meine Hunde atmen. Ob sie das auf Dauer überleben werden? Ich bin mir da nicht mehr so sicher…

Von Kindern, die auch schon mal alleine mit meinen Hunden waren, fange ich jetzt besser gar nicht erst an, sonst habe ich auch noch den Kinderschutzbund am Hals.

Ich werde sie in gut isoliertem Styropor verpacken und in den Keller stellen, das erscheint mir sicher. Obwohl – nicht dass sie sich eine Unterkühlung zuziehen?!
Vielleicht sollte ich sie ausstopfen? Aber dann bekommen sie irgendwann bestimmt Probleme mit dem Hausstaub…





Wer mehr lesen möchte bekommt das Buch hier

Freitag, 1. April 2016

★ GRATISPROBE ★

★ GRATISPROBE+ für Ihren Hund PLUS ein Extra Leckerbissen für Sie ★




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Frische, wie selbst zubereitet - Slogan und Philosophie des im Jahre 2002 gegründeten Unternehmens Dinner for Dogs®. Einem Team von Spezialisten, welches über jahrzehntelange Erfahrungen in der Hundenahrungsbranche verfügt, ist es gelungen, ein Sortiment qualitativ sehr hochwertiger Feucht- und Trockennahrungsprodukte zu entwickeln.