 |
| Charlie (c) K. Wittmann |
"Lass ihn spielen und toben, dann ist er abends müde" – ein
typischer Satz, wenn es darum geht, den Schlaf eines Hundes zu fördern.
Und tatsächlich – körperliche Auslastung trägt zu einem erholsamen
Hundeschlaf bei; doch nicht immer genügt dies, damit der Vierbeiner
nachts zur Ruhe kommt. Diese 5 Tipps helfen Ihrem Hund dabei, besser zu
schlafen.
Schlaf ist für Tiere genauso wichtig und unersetzlich, wie für uns Menschen!
Hunde
brauchen meist etwas mehr Ruhestunden, als Menschen. Deshalb ist es
besonders wichtig, dass der Hund wirklich zur Ruhe kommen kann und einen
entspannten Schlaf hat.
Hierbei kann man seinen Liebling sehr
wohl unterstützen und durch bestimmte Handelsweisen den Schlaf des
Tieres soger verbessern.
Körperliche und geistige Auslastung!
Die
körperliche Auslastung spielt eine wichtige Rolle für gesunden Schlaf.
Wer tagsüber viel rennt und spielt, ist abends erschöpft und freut sich
auf die wohlverdiente Entspannung. Tatsächlich ist es so, dass
körperliche Auslastung zu einem erholsamen Schlaf beiträgt. So können Sie mit Ihrem Hund zum Beispiel
Nasenarbeit
,
Mantrailing

,
Clickertraining
,
Fährtentraining
oder Hundesport wie
Dogdancing
versuchen – hier sind nicht nur Muskeln, sondern auch der Kopf gefordert.
Geistige
Aktivität ist jedoch auch wichtig. Das Gehirn sollte tagsüber gut
trainiert werden. Dies funktioniert hervorragend durch
abwechslungsreiches Training. Es ist sinnvoll seinem Liebling ab und zu
neue Tricks beizubringen, denn das ist nicht nur unterhaltsam, sondern
zusätzlich förderlich für geistige Gesundheit und im Endeffekt auch
einen gesunden Schlaf.






Ein idealer Schlafplatz
Hunde
brauchen einen schönen Schlafplatz. Dabei legen sie weniger Werf auf
Deko und Muster, doch es sollte auf jeden Fall bequem, weich und warm
sein! Darüber hinaus ist der geeignete Ort für den
Hundekorb
oder das
Hundebett
, eine ruhige Stelle mit wenig Störfaktoren in der Nähe.
Eine gute Schlafumgebung schaffen
Ein
abgedunkelter Raum wirkt sich auch positiv auf den Hundeschlaf aus! Des
Weiteren ist es sinnvoll aktiv Stör- und Knallgeräusche zu vermeiden,
damit der bereits schlafende Hund nicht gewaltsam aus seinen Träumen
gerissen wird. Stress kann sich bei Hunden auch in Form von
Schlaflosigkeit äußern und langfristig negative gesundheitliche Folgen
haben!
 |
| Nelly die Fluse (c) K. Wittmann |
Abendliche Routine einrichten
Damit der
Vierbeiner nicht nachts in der Gegend herum streunert, sollte man eine
abendliche Routine einführen. Ein sinnvolles Ritual ist hierfür das
abendliche Gassigehen kurz vor dem Schlafen. Hierbei kann sich der Hund
kurz erleichtern und kann anschließend die Nacht besser durchschlafen.
Gesundheitliche Probleme ausschließen
Schlafprobleme
können das Symptom einer Krankheit sein und auf Dauer zusätzlich der
Hundegesundheit schaden. Falls weitere Symptome hinzukommen, wie z.B.
Appetitlosigkeit und Schmerzen, sollte man sich an einen Tierarzt wenden
und den Hund untersuchen lassen!