Damit Sie und Ihr Hund noch lange Spass haben . Sie schöne Fotos machen können von ihrem Hund . Dieser ihnen gesund bleibt . Zwei unterschiedliche Dinge die miteinander kombiniert doch Sinn ergeben .
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Dienstag, 3. Mai 2016
1 Mai 2016
Damit Sie und Ihr Hund noch lange Spass haben . Sie schöne Fotos machen können von ihrem Hund . Dieser ihnen gesund bleibt . Zwei unterschiedliche Dinge die miteinander kombiniert doch Sinn ergeben .
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Freitag, 22. April 2016
SHAKE that Face = Schüttle das Gesicht
Jeder, der seinen Hund schon einmal beim Schütteln fotografiert
hat, kam aus dem Lachen wahrscheinlich lange nicht mehr heraus –
fliegender Speichel, verzerrte Augen und verdrehte Lefzen. Die
US-Fotografin Carli Davidson kam nach so einer Fotosession mit ihrem
Mastiff Norbert doch direkt auf eine witzige Idee:

Ein Fotoband und ein kurzes Video, das mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen wurde, soll das Schmunzeln auch auf andere Gesichter bringen.
Mittlerweile haben es die Hunde, die sich schütteln auch auf namhafte Magazine wie die National Geographic geschafft. Die neuste Editionen mit Niedlichkeitslevel 5000 bindet in die Fotoserie „Shake“ Welpen ein, die sich schütteln.
Mittlerweile findet man die Hunde in allen möglichen Versionen im Netz .
Ein Fotoband und ein kurzes Video, das mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufgenommen wurde, soll das Schmunzeln auch auf andere Gesichter bringen.
Mittlerweile haben es die Hunde, die sich schütteln auch auf namhafte Magazine wie die National Geographic geschafft. Die neuste Editionen mit Niedlichkeitslevel 5000 bindet in die Fotoserie „Shake“ Welpen ein, die sich schütteln.
Mittlerweile findet man die Hunde in allen möglichen Versionen im Netz .
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Donnerstag, 7. April 2016
Ältesten Haustieren der Menschheit
Der Hund gehört zu den ältesten Haustieren der Menschheit und das
bereits seit über tausend Jahren. Die Anzahl an Hundebesitzer geht
deutschlandweit in die Millionen, wofür es auch einen
triftigen Grund gibt: Denn der Hund ist weit mehr als nur ein Haustier.
Er ist ein unterhaltsamer Spielkamerad, ein behutsamer Seelentröster,
ein starker Lebensbegleiter
und somit ein wichtiger Freund des Menschen.
Mit dem vielseitigen Sortiment von zooplus können Sie Ihrem Hund all das
bieten, was er für ein glückliches Hundeleben benötigt. Nutzen Sie die
Möglichkeit, mit der hochqualitativen Auswahl an
zooplus Produkten, Ihrem Hund "Danke" zu sagen.
- Hundefutter trocken: Für Hunde ist das Trockenfutter eine besonders wichtige Nahrungsquelle. Es versorgt die Vierbeiner mit einer Vielzahl an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen. Da jeder Hundegeschmack anders ist, bietet zooplus ca. 40 verschiedene Marken an.
- Hundefutter nass: Für eine abwechslungsreiche Ernährung empfiehlt sich die Fütterung von Nassfutter. Somit erhält Ihr Hund nicht nur zusätzliche, wertvolle Vitamine und Nährstoffe, sondern auch eine ausgeglichene Flüssigkeitszufuhr. Dank der großen Auswahl auf zooplus ist für jede Fellnase genau das richtige Futter dabei.
- Hundesnacks: Hundesnacks können in den verschiedensten Situationen eingesetzt werden. Eine wichtige Verwendung findet in der Hundeerziehung statt, wobei eine andere der Zahnpflege dient. Durch die unterschiedlichen Formen, Konsistenzen und Geschmacksrichtungen ist für jeden Hund das richtige Häppchen dabei.
- Hundebett & Hundekorb: Da auch Ihr Hund nicht auf dem kalten Boden schlafen möchte, bietet sich ein Hundekorb oder Hundebett hervorragend an. Hier kann er sich nach wilden Spaziergängen, aufregenden Abenteuern und verspielten Stunden ausruhen und wieder zu Kräften kommen. Da viele Hunde besondere Bedürfnisse besitzen, verfügt zooplus über ein vielfältiges Sortiment, von Gesundheitsbetten bis hin zu beheizten Matten und Thermodecken.
- Hundebox & Autozubehör: Um mit einem Hund von A nach B zu gelangen, bedarf es weit mehr als einem geräumigen Kofferraum. Vor allem bei größeren Distanzen ist eine Hundebox unausweichlich. Sie dient nicht nur Ihrem Hund als Schutz, sondern sichert im Falle eines Unfalls auch Ihre Gesundheit. Zudem können Sie bei zooplus viele weitere Extras zum Thema "Auto" besonders günstig erwerben.
- Hundeleine & Hundehalsband: Jeder stolze Hund sollte im Besitz eines Hundehalsbandes und einer Hundeleine sein. Mit der Auswahl des richtigen Hundegeschirrs, dem richtigen Halsband oder der passenden Hundeleine wird jeder Auslauf zum entspannten Spaziergang.
- Pflege und Schermaschine: Damit unsere Hunde sauber und gesund bleiben, müssen sie in regelmäßigen Abschnitten gepflegt werden. Im Vordergrund steht die Fellpflege (mittels Schermaschine, Hundebürste oder Hundekamm) und die Pfotenpflege (mittels Krallenschere & - feile, Pfotenschutzcreme und Pfotenschutzschuhe). Zusätzlich muss Ihr Hund von lästigen Parasiten beschützt oder befreit werden. Dank der preiswerten Produkte von zooplus können Sie Ihren Hund in sämtlichen Pflegebereichen versorgen.
- Hundesport & Hundetraining: Mit den großartigen Hundesportutensilien halten Sie nicht nur Ihren Hund fit, sondern auch sich selbst. Zu den Sport- & Trainingsprodukten bietet zooplus auch vorteilhafte Hundeerziehungsprodukte an.
- Hundespielzeug: Hunde sind von Natur aus verspielt und neugierig. Dank einer zahlreichen Spielzeugauswahl ist für jeden Hund das ein oder andere Spielzeug dabei. Zusätzlich können Sie mit Hilfe von Intelligenzspielzeugen das Gehirn und das Gedächtnis Ihres Hundes trainieren.
- Fressnapf: Durch die große Anzahl an unterschiedlichen Fressnäpfen, kann jeder Vierbeiner seinen Favoriten selbst auswählen. Diese unterscheiden sich nicht nur in ihrer Größe, Farbe und Form, sondern auch in ihren Materialien: Edelstahl, Keramik oder Kunststoff.
- Hundehütte: Sie suchen für Ihren Hund einen Ort zum Wohlfühlen und Entspannen? Dann schenken Sie doch Ihrer Fellnase die eigenen vier Wände.
- Welpen & junge Hunde: Hier finden Sie nicht nur unsere Produkte für kleine Hunde und Welpen, sondern auch hilfreiche Tipps und Hinweise.
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Dienstag, 5. April 2016
Getreidefreies Hundefutter
Getreidefreies Hundefutter
Wildborn ist natürliches & gesundes getreidefreies Hundefutter mit extrem hohen Fleischanteilen in der Trockenmasse.
Wir verfeinern jede unserer Hundefutter-Rezepturen durch regionales Obst, Gemüse und mit unserer Mischung aus Heilkräutern mit blutbildendem Tausendgüldenkraut.
Wildborn kommt der natürlichen Nahrung von Hunden bzw. Wölfen extrem nah.
Anders als viele andere Hundefutter verzichten wir komplett auf künstliche Zusatzstoffe.
Alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente kommen aus unseren natürlichen Zutaten.
Unser Fleisch kommt nicht aus der Massentierhaltung,
sondern aus kontrollierter Freilandhaltung unserer jahrelangen Partner.
Besonderheiten
-
Extrem hoher Fleischanteil (frisch & gemahlen in Kombination)
-
getreidefreies Hundefutter
-
Made in Germany
-
Einziges Futter mit Heilkräutern & blutbildendem Tausendgüldenkraut
-
Fleisch in Lebensmittelqualität aus kontrollierter Herkunft
-
hypoallergene Zusammensetzung
-
natürlich angepasste Kombination von Gemüse, Obst und Kräutern
-
ausgewogener Anteil an Omega 6 und Omega 3 Fettsäuren
-
enthält alle notwendigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien
-
empfohlen für Allergiker
-
einzigartig im Geschmack
-
leicht verdaulich
-
frei von Zucker, Soja, Bleichmitteln, Vitamin K3, Geruchs- Farb-
oder Geschmacksverstärkern und künstlichen Konservierungsmitteln
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Weizenfrei
Samstag, 2. April 2016
Buchtip : Vom Welpen zum Senior
Reiseleiterin Sophie Strodtbeck nimmt Sie mit auf eine ebenso
informative wie emotionale Reise durch das Hundeleben.
Los geht es mit dem sanften Start, weiter über die wilden Serpentinen der Pubertät. Mit dem erwachsenen Hund wird ruhigeres Fahrwasser erreicht, bevor es heißt »Fertig machen zur Landung«. Zwischenstopps auf der Route sind unter anderem die verschiedenen Persönlichkeiten der Reisegruppe, das Animationsprogramm und der Reiseproviant.
Die Koffer sind prall gefüllt mit viel Wissen, aber mindestens ebenso vielen Emotionen.
Die Autorin stellt selbst komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich dar.
Ihre eigene Hundemeute sorgt dafür, dass die Reise niemals langweilig wird, da sie die Fakten zum Verhalten des Hundes mit Humor und Leben füllen. Und am Ende wird die Reise - wie immer - viel zu schnell zu Ende sein.
Hier ein Auszug :
Ich wundere mich, dass meine Hunde noch leben, obwohl sie ständig unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt sind. Zumindest lässt der Blick auf Facebook das vermuten: Warnungen, soweit die Pinnwand reicht.
Dürfen sie nicht ans Wasser, ist das gefährlich, weil sie überhitzen.
Dürfen sie ins Wasser, droht die „Wasservergiftung“, habe ich heute gelesen.
Außerdem dürfen sie ab heute nicht mehr selbst entscheiden, wo sie am liebsten liegen. Denn sie liegen auch bei diesen Temperaturen gerne mal in der Sonne. In Zukunft werde ich sie bei diesem Wetter einsperren und auf dem kalten Fliesenboden fest tackern, das Risiko ist einfach zu hoch. Das dürfen sie keinesfalls selbst entscheiden. Weil man sie ja auch auf keinen Fall mit einem nassen Handtuch abkühlen darf, denn auch das ist gefährlich! Oder habt Ihr noch nie was vom Hitzestau gehört?
Noch dazu: was soll man denn tun, wenn der Hund sich durch ein Handtuch oder Wasser in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet? Tierarzt? Der ist ja das nächste Risiko, er will ja schließlich nur seine Urlaubskasse auffüllen.
Mindestens tierschutzrelevant ist auch die Tatsache, dass ich beim Spaziergang nicht 5 Liter Wasser für die Hunde mitschleppe, ja, noch nicht einmal zwei. Und auch für mich keines. Wie wir alle das bisher überlebt haben, ist mir ein Rätsel. Aus Pfützen trinken ist ja nun auch keine Alternative, denn da lauert die Leptospirose. Dagegen könnte man impfen, wenn man seinen Hund kurz und schmerzlos töten möchte…
Aber wir gehören sowieso zu den ganz Harten, gehen wir doch ohne mobilen OP spazieren.
Ich traue mich nicht mehr, meine Hunde zwei Minuten im herunter gekühlten, im Schatten geparkten Auto zu lassen, um bspw. an der Tanke kurz zu bezahlen, aus Angst, dass ein „besorgter Bürger“ mir die Scheiben einschlägt und den Beagles in die Freiheit verhilft, wo die nächste Gefahr droht: heißer Asphalt.
Und im Winter? Erfrierungen sind nicht zu unterschätzen und offenbar treten sie oft zum Teil schon nach 3 Minuten im kalten Auto auf. Wohin mit dem Hund? Am besten immer zuhause lassen, da ist es ein bisschen sicherer. Wenn da nicht der weiße Lieferwagen vor dem Haus stünde….
Sie fressen rohes Fleisch – um Gottes Willen, was da alles passieren kann!
Und sie fressen Fertigfutter, sogar mit Getreide – wie haben sie das so lange überlebt?
Das Schlimmste kommt noch: meine Hunde bekommen auch Essensreste. Die lieben sie, trotz aller Warnungen, dass gewürztes Essen den Magen schädigt. Aber wer Hundefutter samt Packung und Karton frisst, ist sowieso dem Tode geweiht!
Sogar chinesische Kauartikel haben sie schon bekommen...
Und dann der ständige Futterwechsel - das kann nicht gut gehen!
Neulich hat Meier in suizidaler Absicht sogar eine Weintraube gefressen.
Manchmal müssen sie sogar vor einem Laden fünf Minuten auf mich warten.
Dafür dürfen sie nicht mehr in den Wald, weil da Aujeszky droht und da Stöcke liegen, an denen sie sich pfählen könnten. Zu viel Risiko möchte ich dann doch nicht eingehen.
Wiese als Alternative? Fehlanzeige! Die Grannen lauern überall. Dazu der Riesenbärenklau, ein TOTschlagargument gegen Wiesen und Bäche gleichzeitig. Stadt? All die Abgase…
Hunde zuhause lassen? Auch keine Alternative. Sie erkranken ja sofort psychisch, wenn sie nicht täglich ihre 3h-Runde laufen, vielfache Sozialkontakte haben und anschließend Agility oder Obedience machen.
Und dann all die Impfungen und Entwurmungen. Wo ist der Tierschutz, wenn man ihn mal braucht?!
Von den Zecken gar nicht zu reden! Macht man was drauf, ist man ein Tierquäler, weil das ja schließlich den Hund vergiftet. Macht man nichts drauf, wird man überall auf die Gefahren von durch Zecken übertragenen Krankheiten gewarnt. Die Borreliose lauert schließlich überall, von Babesiose und Co gar nicht zu reden.
Was tun? Karotten gegen die Würmer? Carotinvergiftung!
Mikroorganismen gegen die Zecken? Zu gefährlich für die Zecken!
Bernsteinketten? Könnten verschluckt werden, man weiß ja nie. Dazu die Gefahr, sich am Bernsteinhalsband zu strangulieren…
Ja, meine Hunde haben manchmal Zecken. Es sind Hunde. Und sie leben unglaublicherweise noch.
Die Kastration… nein, ich höre schon auf! Denn für das Dilemma, entweder als verantwortungslose Vermehrerin abgestempelt zu werden, und dazu noch in Kauf zu nehmen, dass meine Hündin bereits vor der ersten Läufigkeit von einem Mammatumor dahin gerafft wird, oder aber intakte Hunde, die dann auf jeden Fall hypersexuell sind, mein eigen zu nennen, habe auch ich noch keine Lösung gefunden.
Sie werden am Halsband geführt – wie lange wird das gutgehen, ohne dass bleibende Schäden entstehen? Aber ihnen ein Geschirr anzuziehen, traue ich mich auch nicht mehr, denn das schränkt die Bewegung der Schulter ein und sitzt nie gut. Und dann gleich das Nächste: welche Leine woran befestigen? Momentan laufen sie auch an der langen Leine am Halsband, aber das kann so keinesfalls bleiben, auch wenn sie da nicht rein knallen.
Was tun? Gasluftballons an den Ohren befestigen? Dann wären sie wenigstens nicht mehr den ständigen Erschütterungen durchs Laufen ausgesetzt.
Und dann die Erziehung! Alle sind „Nein!“-traumatisiert, was eine erlernte Hilflosigkeit nach sich zieht, die ihresgleichen sucht. Auf der anderen Seite haben sie so viele Freiheiten, dass die Gefahr der Übernahme der Strodtbeck-Herrschaft nicht von der Hand zu weisen ist. Und überhaupt: eine Mehrhundehaltung, in der Hunde kleine Konflikte alleine austragen? Wie verantwortungslos!
Piccolo gehört sowieso zu einer Risikogruppe: er spielt einerseits mit Doggen und wird andererseits sogar auf den Arm genommen, um ihn aus der Schusslinie zu bringen. Dass er inzwischen fast neun ist, scheint ein glücklicher Zufall zu sein, denn mit rechten Dingen kann das nicht zugehen.
Dazu kommt, dass er im Winter ohne Mantel unterwegs ist. Ein Hoch auf die Klimaerwärmung, sonst wäre er schon längst irgendwo festgefroren…
Aber auch bei den anderen: sie sind der ständigen Gefahr von Sozialkontakten ausgesetzt, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Sie hatten sogar schon mal an der Leine Kontakt mit Artgenossen…
Und dadurch, dass sie alle vier jeweils 4 Beine haben, steigt das Risiko einer Fraktur an den Gliedmaßen ins Unermessliche, um den Faktor 16, um genau zu sein. Warum gibt es keine Warnungen? Das Risiko ist schließlich unkalkulierbar!
Es reicht ja schon, dass die Beaglefraktion aufgrund ihrer Schlappohren dem ständigen Risiko von Ohrenentzündungen ausgesetzt ist.
Und dann steht da noch dieser weiße Lieferwagen vor dem Haus…
Ach ja: meine Hunde atmen. Ob sie das auf Dauer überleben werden? Ich bin mir da nicht mehr so sicher…
Von Kindern, die auch schon mal alleine mit meinen Hunden waren, fange ich jetzt besser gar nicht erst an, sonst habe ich auch noch den Kinderschutzbund am Hals.
Ich werde sie in gut isoliertem Styropor verpacken und in den Keller stellen, das erscheint mir sicher. Obwohl – nicht dass sie sich eine Unterkühlung zuziehen?!
Vielleicht sollte ich sie ausstopfen? Aber dann bekommen sie irgendwann bestimmt Probleme mit dem Hausstaub…
Wer mehr lesen möchte bekommt das Buch hier

Los geht es mit dem sanften Start, weiter über die wilden Serpentinen der Pubertät. Mit dem erwachsenen Hund wird ruhigeres Fahrwasser erreicht, bevor es heißt »Fertig machen zur Landung«. Zwischenstopps auf der Route sind unter anderem die verschiedenen Persönlichkeiten der Reisegruppe, das Animationsprogramm und der Reiseproviant.
Die Koffer sind prall gefüllt mit viel Wissen, aber mindestens ebenso vielen Emotionen.
Die Autorin stellt selbst komplizierte wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich dar.
Ihre eigene Hundemeute sorgt dafür, dass die Reise niemals langweilig wird, da sie die Fakten zum Verhalten des Hundes mit Humor und Leben füllen. Und am Ende wird die Reise - wie immer - viel zu schnell zu Ende sein.
Hier ein Auszug :
Ich wundere mich, dass meine Hunde noch leben, obwohl sie ständig unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt sind. Zumindest lässt der Blick auf Facebook das vermuten: Warnungen, soweit die Pinnwand reicht.
Dürfen sie nicht ans Wasser, ist das gefährlich, weil sie überhitzen.
Dürfen sie ins Wasser, droht die „Wasservergiftung“, habe ich heute gelesen.
Außerdem dürfen sie ab heute nicht mehr selbst entscheiden, wo sie am liebsten liegen. Denn sie liegen auch bei diesen Temperaturen gerne mal in der Sonne. In Zukunft werde ich sie bei diesem Wetter einsperren und auf dem kalten Fliesenboden fest tackern, das Risiko ist einfach zu hoch. Das dürfen sie keinesfalls selbst entscheiden. Weil man sie ja auch auf keinen Fall mit einem nassen Handtuch abkühlen darf, denn auch das ist gefährlich! Oder habt Ihr noch nie was vom Hitzestau gehört?
Noch dazu: was soll man denn tun, wenn der Hund sich durch ein Handtuch oder Wasser in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet? Tierarzt? Der ist ja das nächste Risiko, er will ja schließlich nur seine Urlaubskasse auffüllen.
Mindestens tierschutzrelevant ist auch die Tatsache, dass ich beim Spaziergang nicht 5 Liter Wasser für die Hunde mitschleppe, ja, noch nicht einmal zwei. Und auch für mich keines. Wie wir alle das bisher überlebt haben, ist mir ein Rätsel. Aus Pfützen trinken ist ja nun auch keine Alternative, denn da lauert die Leptospirose. Dagegen könnte man impfen, wenn man seinen Hund kurz und schmerzlos töten möchte…
Aber wir gehören sowieso zu den ganz Harten, gehen wir doch ohne mobilen OP spazieren.
Ich traue mich nicht mehr, meine Hunde zwei Minuten im herunter gekühlten, im Schatten geparkten Auto zu lassen, um bspw. an der Tanke kurz zu bezahlen, aus Angst, dass ein „besorgter Bürger“ mir die Scheiben einschlägt und den Beagles in die Freiheit verhilft, wo die nächste Gefahr droht: heißer Asphalt.
Und im Winter? Erfrierungen sind nicht zu unterschätzen und offenbar treten sie oft zum Teil schon nach 3 Minuten im kalten Auto auf. Wohin mit dem Hund? Am besten immer zuhause lassen, da ist es ein bisschen sicherer. Wenn da nicht der weiße Lieferwagen vor dem Haus stünde….
Sie fressen rohes Fleisch – um Gottes Willen, was da alles passieren kann!
Und sie fressen Fertigfutter, sogar mit Getreide – wie haben sie das so lange überlebt?
Das Schlimmste kommt noch: meine Hunde bekommen auch Essensreste. Die lieben sie, trotz aller Warnungen, dass gewürztes Essen den Magen schädigt. Aber wer Hundefutter samt Packung und Karton frisst, ist sowieso dem Tode geweiht!
Sogar chinesische Kauartikel haben sie schon bekommen...
Und dann der ständige Futterwechsel - das kann nicht gut gehen!
Neulich hat Meier in suizidaler Absicht sogar eine Weintraube gefressen.
Manchmal müssen sie sogar vor einem Laden fünf Minuten auf mich warten.
Dafür dürfen sie nicht mehr in den Wald, weil da Aujeszky droht und da Stöcke liegen, an denen sie sich pfählen könnten. Zu viel Risiko möchte ich dann doch nicht eingehen.
Wiese als Alternative? Fehlanzeige! Die Grannen lauern überall. Dazu der Riesenbärenklau, ein TOTschlagargument gegen Wiesen und Bäche gleichzeitig. Stadt? All die Abgase…
Hunde zuhause lassen? Auch keine Alternative. Sie erkranken ja sofort psychisch, wenn sie nicht täglich ihre 3h-Runde laufen, vielfache Sozialkontakte haben und anschließend Agility oder Obedience machen.
Und dann all die Impfungen und Entwurmungen. Wo ist der Tierschutz, wenn man ihn mal braucht?!
Von den Zecken gar nicht zu reden! Macht man was drauf, ist man ein Tierquäler, weil das ja schließlich den Hund vergiftet. Macht man nichts drauf, wird man überall auf die Gefahren von durch Zecken übertragenen Krankheiten gewarnt. Die Borreliose lauert schließlich überall, von Babesiose und Co gar nicht zu reden.
Was tun? Karotten gegen die Würmer? Carotinvergiftung!
Mikroorganismen gegen die Zecken? Zu gefährlich für die Zecken!
Bernsteinketten? Könnten verschluckt werden, man weiß ja nie. Dazu die Gefahr, sich am Bernsteinhalsband zu strangulieren…
Ja, meine Hunde haben manchmal Zecken. Es sind Hunde. Und sie leben unglaublicherweise noch.
Die Kastration… nein, ich höre schon auf! Denn für das Dilemma, entweder als verantwortungslose Vermehrerin abgestempelt zu werden, und dazu noch in Kauf zu nehmen, dass meine Hündin bereits vor der ersten Läufigkeit von einem Mammatumor dahin gerafft wird, oder aber intakte Hunde, die dann auf jeden Fall hypersexuell sind, mein eigen zu nennen, habe auch ich noch keine Lösung gefunden.
Sie werden am Halsband geführt – wie lange wird das gutgehen, ohne dass bleibende Schäden entstehen? Aber ihnen ein Geschirr anzuziehen, traue ich mich auch nicht mehr, denn das schränkt die Bewegung der Schulter ein und sitzt nie gut. Und dann gleich das Nächste: welche Leine woran befestigen? Momentan laufen sie auch an der langen Leine am Halsband, aber das kann so keinesfalls bleiben, auch wenn sie da nicht rein knallen.
Was tun? Gasluftballons an den Ohren befestigen? Dann wären sie wenigstens nicht mehr den ständigen Erschütterungen durchs Laufen ausgesetzt.
Und dann die Erziehung! Alle sind „Nein!“-traumatisiert, was eine erlernte Hilflosigkeit nach sich zieht, die ihresgleichen sucht. Auf der anderen Seite haben sie so viele Freiheiten, dass die Gefahr der Übernahme der Strodtbeck-Herrschaft nicht von der Hand zu weisen ist. Und überhaupt: eine Mehrhundehaltung, in der Hunde kleine Konflikte alleine austragen? Wie verantwortungslos!
Piccolo gehört sowieso zu einer Risikogruppe: er spielt einerseits mit Doggen und wird andererseits sogar auf den Arm genommen, um ihn aus der Schusslinie zu bringen. Dass er inzwischen fast neun ist, scheint ein glücklicher Zufall zu sein, denn mit rechten Dingen kann das nicht zugehen.
Dazu kommt, dass er im Winter ohne Mantel unterwegs ist. Ein Hoch auf die Klimaerwärmung, sonst wäre er schon längst irgendwo festgefroren…
Aber auch bei den anderen: sie sind der ständigen Gefahr von Sozialkontakten ausgesetzt, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Sie hatten sogar schon mal an der Leine Kontakt mit Artgenossen…
Und dadurch, dass sie alle vier jeweils 4 Beine haben, steigt das Risiko einer Fraktur an den Gliedmaßen ins Unermessliche, um den Faktor 16, um genau zu sein. Warum gibt es keine Warnungen? Das Risiko ist schließlich unkalkulierbar!
Es reicht ja schon, dass die Beaglefraktion aufgrund ihrer Schlappohren dem ständigen Risiko von Ohrenentzündungen ausgesetzt ist.
Und dann steht da noch dieser weiße Lieferwagen vor dem Haus…
Ach ja: meine Hunde atmen. Ob sie das auf Dauer überleben werden? Ich bin mir da nicht mehr so sicher…
Von Kindern, die auch schon mal alleine mit meinen Hunden waren, fange ich jetzt besser gar nicht erst an, sonst habe ich auch noch den Kinderschutzbund am Hals.
Ich werde sie in gut isoliertem Styropor verpacken und in den Keller stellen, das erscheint mir sicher. Obwohl – nicht dass sie sich eine Unterkühlung zuziehen?!
Vielleicht sollte ich sie ausstopfen? Aber dann bekommen sie irgendwann bestimmt Probleme mit dem Hausstaub…
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zooplus bietet Ihnen ein breites Sortiment mit über 8.000 Produkten für Ihr Haustier.
Sie finden exzellente Qualität und hochwertige Marken zu stets günstigen Preisen.
Bereits ab 19 EURO ist die Online Bestellung versandkostenfrei.
Bei einem Bestellwert über 100 EURO erhalten Sie mit dem
Kennwort „Sammelbestellung“ 5% Rabatt.
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